|

![]()
|
AKTUELL: Angebot beim SVSS,
|
|
| Angebote
für Schulen, Kindergärten und private Organisationen Projektbeispiele Afrika-Koffer Referenzen |
|
| Angebote für Schulen, Kindergärten und private Organisationen | |
| Planen Sie ein Projekt, das mit folgenden Themen in Berührung kommt? | |
| | Afrika |
| | Nord-Süd-Problematik |
| | 3. Welt |
| | interkulturelle Erziehung |
| | multikulturelle Schweiz |
| Caroline Obrecht hat durch ihre Ausbildung, Erfahrung und Kontakte die besten Voraussetzungen, Sie in Ihrem Projekt zu unterstützen. | |
| Was kann Caroline Obrecht für Sie tun? | |
| Persönliche Kursinhalte vermitteln, mit oder ohne Tanz, zu obengenannten Themen. | |
| Oder Coaching: | |
| | einzelne Lehrkräfte oder ein Kollegium beraten |
| | geeignete Fachpersonen für Ihr Projekt finden, z.B. Musiker, Tänzer, Menschen aus einem bestimmten Kulturkreis, Verhandlungen führen |
| | eine Abschlussvorführung moderieren |
| | Materialempfehlungen abgeben |
| | Den Afrika-Koffer ausleihen |
| Projektbeispiele | |
| Projekte aus 2003 | |
| Gerlafingen,SO,
kirchlicher Unterricht Die Verantwortlichen für die Vorbereitung der Jugendlichen auf die Konfirmation wollten ihren Unterricht mit dem Thema von "Brot für alle" verknüpfen. Es lautete: "Verstehen verändert". Geplant war ein freiwilliger Workshop mit anschliessendem Gottesdienst für alle Jugendlichen der Gemeinde. Die Gestaltung des Workshops wurde ganz Caroline Obrecht überlassen. Die Gruppe Effalum sollte den musikalischen Teil dazu beitragen. Als die Jugendlichen noch vor der Kirche standen, wurden sie auf die typisch afrikanische Art von einer Trommel zusammengerufen. Effalum spielte eine Zeit lang für sie. Danach wurden die jungen Menschen aufgefordert, die Fragen aufzuschreiben, die ihnen bestimmt durch den Kopf gegangen waren, als sie die fremden Musiker spielen hörten. Während die Künstler nun mit dem Publikum ein Lied einübten (Fatou Yo), wurden die Fragen thematisch geordnet. Caroline Obrecht moderierte das folgende angeregte Gespräch. Die Erkenntnis der Jugendlichen blieb nicht aus: Sie hatten sich sehr schnell ein negatives oder auch idealisierendes Bild gemacht, das sich dann im Gespräch änderte. |
|
| Hasle-Rüegsau,
BE, Primarschule Die Primarschule führte einen Kulturanlass durch. An einem Freitagmorgen sollten alle Kinder die Möglichkeit haben, einen Workshop zu einem afrikanischen Thema zu besuchen. Caroline Obrecht engagierte im Namen der Schule zwei Tänzerinnen und mehrere Musiker. Die Tänzerinnen unterrichteten je drei Gruppen nacheinander, unterstützt durch Musik ab Band. Die Musiker führten ganz verschiedene kleine Workshops durch. Einer aus Burkina Faso dröhnte mit rund 25 Trommeln durch das Gebäude. Zwei aus dem Kongo führten einfache Tanz- und Rhythmuskombinationen durch, ein anderer wiederum hatte Dias von Burkina Faso dabei und erzählte mit seiner Gitarre Geschichten. Um elf Uhr versammelten sich alle in der Aula zum Schluss-Spektakel, das von Caroline Obrecht moderiert wurde. Die Tanzgruppen zeigten, was sie gelernt hatten. Danach gaben die Profis auf der Bühne eine Vorstellung. Natürlich hatten viele Kinder das Bedürfnis, mit den Künstlern zu sprechen... viele Mütter warteten wohl lange mit dem Mittagessen auf sie. |
|
| Weiter zurückliegende Projekte | |
| Linden,
BE, Mischklasse 6. bis 9. Als die Lehrerin sich gerade "zufällig" mit der Klasse in der Turnhalle befand, trafen eine weisse Frau und ein schwarzer Mann ein. Sie erzählten den Kindern eine abenteuerliche Geschichte, was darauf hinauslief, dass der nun namentlich bekannte Adama Hilfe brauchte, um seine Leute wieder zu finden. Diese würden sich bestimmt schnell einfinden, wenn sie dächten, dass hier ein afrikanisches Fest gefeiert würde. Also brauchte es Musik und Tanz... Besonders war, dass der Musiker (zu Beginn) kein Wort sprach, sondern nur mit seiner Trommel kommunizierte. Die Schwierigkeit bestand darin, mit einer sehr gemischtaltrigen Gruppe etwas zu unternehmen. Die Grösseren waren zum Glück sehr motiviert und kamen den Jüngeren etwas entgegen. |
|
| Meikirch,
BE, Oberstufe Caroline Obrecht und zwei Musiker verbrachten einen ganzen Morgen in der Schule. Die drei Oberstufenklassen hatten sich bereits eine Woche lang mit dem Thema Afrika beschäftigt. Die eine Hälfte musizierte mit den Afrikanern auf Trommeln und diversen Instrumenten. Die andere Hälfte (Knaben und Mädchen gemischt) übte einen recht akrobatischen Tanz. Dazwischen gab es eine Erzähl- und Fragerunde zum Heimatland der Musiker. Im letzten Teil versuchten die beiden Gruppen, Musik und Tanz zusammenzubringen. Zum Abschluss waren die jüngeren Klassen eingeladen um zuzuschauen. |
|
| Gossau,
SG, Schulzentrum Die Schule feierte ein multikulturelles Fest mit sehr vielen Ständen und Ausstellungen. Als Höhepunkt gab die Gruppe Effalum ein Konzert. Die Aufgabe von Caroline Obrecht war, die Festgemeinschaft vom blossen Konsumieren zum Mitmachen zu bringen. Sie schaffte dies durch Ruf/Antwortgesänge, Klatschspiele zum Rhythmus der Musiker und Bewegungsanimationen. Die Stimmung war kolossal. |
|
| Afrika-Koffer | |
| Langsam
füllt sich der Afrikakoffer... Es befinden sich darin verschiedene Kleider und Materialien, die Kinder und Jugendliche zu afrikanischem Tanz inspirieren sollen. Der Koffer kann bei Caroline Obrecht gegen eine Gebühr gemietet werden. |
|
| Inhalt: | |
| | diverse Hüfttücher für Mädchen |
| | rote Stirnbänder mit Kaurimuscheln für Knaben |
| | Musik auf CD |
| | Choreografie-Vorschläge zu der ausgewählten Musik |
| | Schmuck |
| | Hüftketten |
| | 10 grosse Schalen aus Bast |
| | ein Fliegenwedel |
| | eine Ashanti-Statue (Frau) |
| | 30 Fussbänder mit Glöckchen |
| | laminierte Bilder von Tanzszenen |
| Referenzen | |
| Bitte persönlich bei mir beziehen | |
| zum Seitenanfang | |
| Caroline Obrecht | Grauholzstrasse 31 | 3063 Ittigen | Tel. 031 922 30 35 |